Kultur im Grünen

Zwischen Berlin und Potsdam, in Wannsee, auf dem Hof einer ehemaligen um 1900 gegründeten Fouragehandlung (fourage, frz. Futtermittel) finden Sie die Galerie Mutter Fourage.

Ende der 1970er noch ein Geheimtipp, avancierte die Adresse bald zu einem beliebten Treffpunkt und Veranstaltungsort im damaligen West-Berlin und hat inzwischen einen festen Platz in der Berliner und Brandenburger Kulturlandschaft gefunden.

Das Ensemble aus Kulturscheune und Galerie, kopfsteingepflastertem Hof, einer Gärtnerei mit einheimischen Stauden, südlichen Gewächsen und Terracotten, Hofcafé und Feinkostladen prägt das besondere Ambiente.

In der denkmalgeschützten Scheune mit ihrem außergewöhnlichen Zollinger-Dach finden Veranstaltungen mit bekannten Künstlern und talentiertem Nachwuchs statt: Musik (Klassik, Jazz, Weltmusik), Theater und Literatur. Höhepunkte des Programms sind die beliebten Sommerkonzerte, das Tangofestival sowie die jährliche Veranstaltung zum 21. November, dem Todestag von Heinrich von Kleist und Henriette Vogel, deren Grab am Ostufer des Kleinen Wannsees liegt.

Wechselnde Ausstellungen zu Malerei, Bildhauerei und Fotografie werden ganzjährig in den Galerieräumen gezeigt. Angeschlossen ist ein Kunsthandel mit dem Schwerpunkt Berliner Secession und Wannseer Maler wie Philipp Franck und Max Liebermann.

Zum Kulturstandort Mutter Fourage gehören Galerie, Veranstaltungsscheune, Hofcafé, Feinkostladen, Bilderrahmenatelier und Gärtnerei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!